Fachkräftesicherung kann auch eine Erfolgsgeschichte sein

Der Fachkräftemangel wird in Deutschland häufig vor allem mit Herausforderungen verbunden: fehlende Fachkräfte, komplizierte Verfahren, sprachliche Hürden und die Frage, wie Integration erfolgreich gelingen kann.
Diese Herausforderungen sind real. Gleichzeitig gibt es Projekte, die zeigen, dass internationale Fachkräftegewinnung funktionieren kann.
Why not Logistics ist eines davon.
Von internationaler Zusammenarbeit zu echten Perspektiven
Mit Why not Logistics möchten wir jungen Menschen aus anderen Ländern eine berufliche Perspektive in Deutschland ermöglichen und gleichzeitig einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten.
Aus internationalen Kontakten werden so konkrete berufliche Perspektiven.
Viele der jungen Menschen, die wir im Rahmen unseres Projekts kennengelernt und begleitet haben, sind mittlerweile in Deutschland angekommen und haben ihre Ausbildung in der Logistikbranche begonnen.

Erfolgreiche Integration braucht gute Strukturen
Nachhaltige Integration entsteht nicht von allein.
Sie braucht engagierte Unternehmen, gute Ausbildung, persönliche Begleitung und verlässliche Strukturen. Gleichzeitig braucht es die Zusammenarbeit vieler Beteiligter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Gesellschaft.
Genau deshalb ist es wichtig, erfolgreiche Beispiele sichtbar zu machen und Erfahrungen miteinander zu teilen.
Best Practice kann anderen Unternehmen Mut machen, selbst neue Wege in der Fachkräftegewinnung zu gehen.
Austausch mit Staatsministerin Serap Güler
Ein besonderer Anlass für diesen Austausch war der Besuch von Staatsministerin Serap Güler in der Emons Hauptzentrale in Köln Dellbrück.
Sie informierte sich über Emons und Why not Logistics, traf unsere Auszubildenden und sprach mit uns über internationale Fachkräftegewinnung, Ausbildung und die Chancen internationaler Zusammenarbeit.
Einen ausführlicheren Einblick in den Besuch und die Gespräche vor Ort gibt es auch in den Emons News zur Sommertour von Serap Güler.
Eine besondere Verbindung zu unserem Projekt bestand bereits vorher.
Während einer Dienstreise nach Abidjan hatte Frau Güler Why not Logistics kennengelernt und im Goethe Institut einige unserer zukünftigen Auszubildenden getroffen.
Heute sind diese jungen Menschen in Deutschland angekommen und haben ihre Ausbildung begonnen.
Für uns zeigt genau dieser Weg, was durch internationale Zusammenarbeit entstehen kann.

Mehr über Chancen sprechen
Wir möchten deshalb nicht ausschließlich darüber sprechen, wo Fachkräftesicherung schwierig ist.
Wir möchten auch zeigen, was bereits funktioniert.
Why not Logistics steht für eine positive Perspektive auf internationale Fachkräftegewinnung und Integration. Für Zusammenarbeit, langfristige Perspektiven und den Mut, neue Wege zu gehen.
Denn Fachkräftesicherung muss nicht immer eine Geschichte über Mangel sein.
Sie kann auch eine Geschichte über Chancen, Zusammenarbeit und erfolgreiche Integration sein.




Kommentare